Wie der Name schon verrät, wird beim Ein-Satz-Training pro Übung/Gerät nur ein Satz ausgeführt. Vorteilhaft ist die geringe Trainingsdauer, da keine Pausen zwischen den einzelnen Sätzen liegen. Die Intensität ist aber eher niedrig. Es werden nur geringe Reize auf die Muskulatur ausgeübt. Aus diesem Grund eignet sich das Ein-Satz-Training gut für Anfänger bzw. für gesundheitsorientiertes Training.
Ein-Satz-Training 15. November 2009
Mehrsatztraining 15. November 2009
Das Mehrsatztraining zeichnet sich durch die mehrfache Wiederholung derselben Übung aus. Meist sind es 3 Sätze hintereinander. Das Trainingsgewicht und der Wiederholungsbereich bleiben dabei gleich. Die Pause variieren zwischen 10 Sekunden und 3 Minuten. Die Anzahl der Mehrfachsätze hängt von der eigenen Leistungsfähigkeit ab – Anfänger sollten mit 2 Sätzen beginnen. Mehrfachsätze mit sehr geringen Pausen, ist das Trainingsprinzip, das die stärkste Muskelermüdung verursacht und wodurch Muskulatur gefestigt wird und sie sich schneller an die Belastung anpasst. Mehrsatztraining eignet sich sehr gut zum Muskelaufbau. Ähnlich wie bei Supersätzen ist hier auf eine Überlastung zu achten, die Verletzungen zu Folge haben kann.
Zirkeltraining 15. November 2009
Charakteristisch für das Zirkeltraining ist die Hintereinanderausführung von Übungen ohne Pause. Dabei wird die Reihenfolge der Übungen so gewählt, dass sich einzelne Muskelgruppen während der nächsten Übungen erholen können. Den Zirkel wiederholt man in der Regel 3 bis 4 mal, wodurch ein Belastungsreiz auf die schon vorher ermüdete Muskulatur ausgeübt wird. Zirkeltraining ist eine Form des Kraftausdauertrainings und durch das Weglassen der Pause weniger zeitintensiv ist.
Supersätze 15. November 2009
Supersätze sind Kombinationen mehrerer Übungen ohne Pausen. Geeignet ist dieses Trainingsprinzip nur für diejenige, die einen sehr hohen Trainingsreiz der Muskulatur erreichen wollen. Auch hier gilt: Mit zunehmendem Training gewöhnt sich der Körper daran, wodurch eine Leistungssteigerung erreicht wird. [weiter ...]
Negativtraining 15. November 2009
Für das Negativtraining benötigen Sie einen Trainingspartner. Dieses Trainingsprinzip gehört zu den intensivsten überhaupt. Sie führen eine Übung ganz normal bis zu Muskelermüdung aus, doch im Gegensatz zu anderen Prinzipien beenden Sie den Satz an dieser Stelle noch nicht. Der Trainingspartner unterstützt Sie nun bei der Ausführung der Übung, sodass sie noch zusätzliche Wiederholungen schaffen. Der Trainingspartner sollte nur bis zum Erreichen der optimalen Anspannposition helfen, das Einnehmen der Ausgangsposition bewältigt der Trainierende alleine. [weiter ...]
Ganzkörpertraining 15. November 2009
Auch bei diesem Trainingsprinzip lässt der Name auf die Art des Trainings schließen. Es erfolgt eine Beanspruchung aller wesentlichen Muskelgruppen des Körpers innerhalb einer Trainingseinheit. Dadurch dass sehr viele verschiedene Muskelgruppen trainiert werden, muss auf Überlastung beachtet werden! Zu große Anzahlen an Übungen, welche die selbe Muskelgruppe betreffen, sind deshalb zu vermeiden. [weiter ...]
Split-Training 15. November 2009
Wie der Name schon vermuten lässt, werden beim Split-Training die Trainingseinheiten für bestimmte Muskelgruppen aufgeteilt – z.B. auf verschiedene Tage oder Trainingseinheiten. Diese Trainingsmethode ermöglicht ein intensives Training, wobei sich die Intensität je nach Umfang steigern lässt. [weiter ...]
Pyramidentraining 15. November 2009
Als Pyramidentraining bezeichnet man die variierende Belastung der Muskulatur während des Trainings. Charakteristisch für dieses Trainingsprinzip ist, dass mit steigendem Gewicht die Anzahl der Wiederholungen der entsprechenden Übung sinkt, bzw. die Anzahl der Wiederholungen bei sinkendem Gewicht wieder steigt. [weiter ...]
Neue Erkenntnisse – Gewichtsreduzierung: Erst Kraft- dann Ausdauertraining? 15. November 2009
Wenn es um das Thema “Abnehmen” geht, erfolgt in Fitnessstudios besonders oft die Empfehlung, nach einer Erwärmung zunächst eine Krafteinheit und anschließend ein Ergometertraining durchzuführen. Ist diese Reihenfolge wirklich effektiv? [weiter ...]
Trainingslügen 15. November 2009
Bei auftretendem Muskelkater weiter trainieren!
Muss bei Muskelkater so schnell wie möglich wieder trainiert werden? Nein, wer das tut riskiert Zerrungen und Muskelfaserrisse. Diese sind nicht nur äußerst schmerzhaft sondern verhindern das Training für längere Zeiten vollständig – also genau das, was man nicht bezwecken will!
Der Schmerz im Muskelgewebe wird nicht, wie früher behauptet, durch Übersäuerung ausgelöst, sondern durch kleinste Verletzungen (sogenannte Microtraumen), welche beim Training entstehen. Bei der Regeneration dieser Verletzungen kommt es zu einem natürlichen Muskelwachstum. Im Profisport, grade beim Bodybuilding, wird der Effekt des Muskelkaters bis an seine Grenzen ausgeschöpft. Dies ist für den “normalen” Sportler aus genannten Gründen allerdings nicht zu empfehlen. “Nach fest kommt ab”. [weiter ...]


